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Kurz nachdem der Schulneubau im Jahre 1977 fertig gestellt war, wurde an der DEO die N-Stufe als vierter Zweig neu eingeführt. Um dafür den nötigen Platz zu schaffen errichtete man zu Beginn der achtziger Jahre als preiswerte und vorübergehende Notlösung zwei Pavillons mit acht Klassenräumen. Hier kamen zunächst die 5. und  6. Klassen unter, seit 2010 waren die 11. und 12. Klassen hier untergebracht. Der geplanter Neubau musste wegen Geldmangels immer wieder verschobe werden und so entwickelte sich das Provisorium in fast 40 Jahren und fast 40 Schülerjahrgänge zu einem nicht wegzudenkenden Bestandteil des DEO-Geländes. Die Lehrkräfte waren nicht immer begeistert von den manchmal unterrichtsfeindlichen Raumbedingungen, aber auch für sie gehören diese Gebäude zur DEO, auch wenn ihr desolater Zustand nicht mehr zu übersehen war.

Nun kommt jedoch unaufhaltsam der Neubau. Anstelle des zum Kindergarten gelegenen Pavillons und des Kiosk-/Toilettengebäudes entsteht ein dreistöckiges Gebäude für einen Kiosk und einen großen Mehrzweckraum im Erdgeschoss, sowie zehn Klassenräumen und mehrere Differenzierungsräumen im 1. und 2. Stockwerk.  Wer die Schule betritt, erblickt sofort einen freundlichen Bauzaun, der Kiosk wurde im Durchgang zum Kindergarten zweckdienlich untergebracht, die 11. Klassen lernen zunächst in anderen Räumen, die umgewidmet wurden. Der zweite Pavillon zur Dokkistraße wird während der Bauzeit noch für die Unterbringung der 12. Klassen genutzt.

Während der Weihnachtsferien wurde mit dem Bau begonnen, die Bauzeit soll zwei jahre betragen. Die Planung und Aufsicht erfolgt durch das Architekturbüro Khaled Nasr, einem Ehemaligen der DEO, dessen Vater vor über 40 Jahren bereits die neue Schule gebaut hatte.

Foto©deokairo: Pavillons vor dem Abriss,Abschiedsfoto der 11. Klassen von ihren alten Klassenräumen.

   

 

vor 14 Tagen
 
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